8. Dezember 2022
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SUGAR – Neu im Schlosspark Theater

Am 3. Sepember 2022 startet das Schlosspark Theater mit der Premiere von „Sugar“ in seine nunmehr 14. Spielzeit seit der Wiedereröffnung. Mit „Sugar“ kommt eine der berühmtesten Komödien der Filmgeschichte auf dieTheaterbühne.

Billy Wilder und I.A.L. Diamond schrieben damals das Drehbuch für den Film:

„Manche mögen`s heiß“ kam 1959 in die Kinos. In den Hauptrollen: Jack Lemmon, Tony Curtis und Marilyn Monroe als „Sugar“ waren die Hauptdarsteller. Gut 10 Jahre später begannen die Arbeiten an einem Drehbuch für eine Theater-Adaption. Im März 1972 fand die Premiere des Musicals „Sugar“ im Majestic Theater in New York statt. In Deutschland kam das Stück 1989 erstmals auf die Bühne eines Theaters.

Zum Inhalt:

„Well, Nobody is perfect…“

Chicago 1931, Gangster beherrschen die Stadt. Zwei arbeitslose Jazzmusiker geraten zufällig zwischen die Fronten rivalisierender Banden und befinden sich bald auf deren Abschussliste. Kurz entschlossen treten die beiden die Flucht in den sonnigen Süden an und heuern bei einer Damen-Jazz-Kapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. In entsprechender Verkleidung werden aus Joe und Jerry so Josephine und Daphne. Auf der Zugfahrt zum Konzert verlieben sich beide in die Sängerin der Band, Sugar Kane, die ebenso auf der Flucht ist, allerdings vor Männern ganz allgemein…

Im Verlauf der turbulenten Story werden Vorurteile, Klischees und Identitäten ordentlich durcheinandergewirbelt, denn die Männerwelt ist nun nicht nur hinter der süßen Sugar, sondern auch hinter den anderen beiden „Damen“ her…

Eine Koproduktion mit den Schauspielbühnen in Stuttgart

Premiere am Schlosspark Theater: 3. September 2022

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„Sugar“

Regie & Deutsche Fassung: Klaus Seiffert

Musikalische Leitung: Matthias Binner

Bühne & Kostüm: Tom Grasshof

Choreografie: Mario Mariano

mit Johanna Spantzel, Arne Stephan, Lukas Benjamin Engel, Ralph Morgenstern, Antje Rietz, Jens Krause & Robin Poell

sowie im Ensemble: Paul Fruh, Joshua Hien, Julia Fechter & Petra Pauzenberger

Quelle: Schlosspark Theater / Derdehmel / Urbschat

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