23. Juni 2024

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Jun
25
Di
Messeschlager Gisela – im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus
Jun 25 um 20:00
Messeschlager Gisela - im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus

Mit MESSESCHLAGER GISELA lässt die KOMISCHE OPER BERLIN ab 8. Juni 2024 ein Musical aus der DDR wieder auferstehen. Ein nostalgischer Blick zurück? – Ja und nein. Regisseur Axel Ranisch gelingt es, trotz aller Nostalgie, das Musical modern und in neuem Glanz auf die Bühne des Spiegelzelts am Roten Rathaus zu zaubern.

Messeschlager Gisela“ ist eine Operette in einem Vorspiel und drei Akten aus dem Jahr 1960 mit der Musik von Gerd Natschinski und Texten von Jo Schulz.

Heiteres Musiktheater“ im Zelt! Der bekennende Ost-Berliner Opern- und Filmregisseur Axel Ranisch nimmt sich der DDR-Operette aus der Feder Gerd Natschinskis an und zeigt gemeinsam mit Dirigent Adam Benzwi, was in ihr so alles steckt. Mit Thorsten Merten als egomanem Betriebsleiter Kuckuck und Gisa Flake als Mode-Könnerin Gisela in den Hauptrollen ein bestens gelauntes Plädoyer für Menschen mit Format!

Worum geht`s?

Im Modeatelier VEB Berliner Schick herrscht Betriebsleiter Herr Kuckuck, ehemaliger Buchhalter, der in seinem Betrieb massenhaft Waren produzieren lässt, die kein Mensch tragen kann. Wichtigstes Ziel: Erfolg bei der bevorstehenden Modemesse in Leipzig! Neben ihm und seiner Chefsekretärin gibt es da aber auch noch die Chefmodegestalterin Gisela Claus, auf die auch der Zeitungsfritze Fred Funke ein Auge geworfen hat. Zum heißbegehrten Messeschlager in Leipzig wird schließlich nicht der Entwurf aus der Chefetage, sondern der von Gisela, denn sie weiß genau, was frau braucht: Mode für und nicht gegen die Frau!

Zum Hintergrund:

Die DDR war von Beginn an einer der führenden Theaterstaaten weltweit: Von 64 Bühnen im Land hatten 44 ein eigenes Musiktheaterensemble. Schon seit den frühen 1950ern wurden Opern sowie Operetten regelmäßig und zahlreich inszeniert, auch Operetten-Uraufführungen waren keine Seltenheit. Das Genre des „Heiteren Musiktheaters“ sollte die Massen auf zugängliche Weise begeistern und gleichzeitig bilden. Gerd Natschinski komponierte mit „Messeschlager Gisela“ sein erstes Musiktheaterwerk für das Berliner Metropoltheater „…modern und experimentierfreudig, aber den Erfahrungen bester Tradition verbunden“. Die schmissigen Melodien gehen ins Ohr und im Dirigat von Adam Benzwi direkt in die Beine. „Hurra, eine neue Operette!“ jubilierte nach der Uraufführung am 16. Oktober 1960 die Zeitschrift DER MORGEN. Der Erfolg gab ihr Recht – in nur einem Jahr erfuhr die Operette 25 Neuproduktionen im ganzen Land.

Messeschlager Gisela“ eröffnet an der Komische Oper Berlin eine Reihe von Neuproduktionen profilierter Werke des „Heiteren Musiktheaters“ aus der DDR. Sie schlägt dafür jeweils am Ende der Spielzeit ihre Zelte – genauer gesagt das stimmungsvolle Art-Déco-Spiegelzelt „Queen of Flanders“ – in Berlin-Mitte auf.

Hier ein paar Bilder von der öffentlichen Probe:

Stab

Musikalische Leitung: Adam Benzwi

Inszenierung: Axel Ranisch

Bühnenbild: Saskia Wunsch

Kostüme: Alfred Mayerhofer

Choreographie: Christopher Tölle

Dramaturgie: Johanna Wall

Chöre: David Cavelius

Licht: Johannes Scherfling

Besetzung

Gisela: Gisa Flake

Emma Puhlmann: Andreja Schneider

Robert Kuckuck: Thorsten Merten

Marghueritta Kulicke: Maria-Danaé Bansen

Heinz Stubnick: Johannes Dunz

Fred Funke: Nico Holonics

Inge: Theo Rüster

Priemchen: Michael Kind

Tänzer:innen: Eleonore Turri, Mariana Souza, Anna Friederike Wolf, Lauren Mayer, Kiara Lillian Brunken, Danielle Bezaire, Michael Fernandez, Shane Dickson, Robin Poell, Danilo Brunetti

Chorsolisten und Orchester der Komischen Oper Berlin

Premiere: 08.06.2024, 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 12., 15., 17., 21., 23., 25., 27. und 29. Juni, sowie am 5. Juli letzte Vorstel-lung am 7. Juli 2024

Quelle: Komische Oper Berlin

© Christian Behring im Juni 2024

Jun
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Do
Messeschlager Gisela – im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus
Jun 27 um 20:00
Messeschlager Gisela - im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus

Mit MESSESCHLAGER GISELA lässt die KOMISCHE OPER BERLIN ab 8. Juni 2024 ein Musical aus der DDR wieder auferstehen. Ein nostalgischer Blick zurück? – Ja und nein. Regisseur Axel Ranisch gelingt es, trotz aller Nostalgie, das Musical modern und in neuem Glanz auf die Bühne des Spiegelzelts am Roten Rathaus zu zaubern.

Messeschlager Gisela“ ist eine Operette in einem Vorspiel und drei Akten aus dem Jahr 1960 mit der Musik von Gerd Natschinski und Texten von Jo Schulz.

Heiteres Musiktheater“ im Zelt! Der bekennende Ost-Berliner Opern- und Filmregisseur Axel Ranisch nimmt sich der DDR-Operette aus der Feder Gerd Natschinskis an und zeigt gemeinsam mit Dirigent Adam Benzwi, was in ihr so alles steckt. Mit Thorsten Merten als egomanem Betriebsleiter Kuckuck und Gisa Flake als Mode-Könnerin Gisela in den Hauptrollen ein bestens gelauntes Plädoyer für Menschen mit Format!

Worum geht`s?

Im Modeatelier VEB Berliner Schick herrscht Betriebsleiter Herr Kuckuck, ehemaliger Buchhalter, der in seinem Betrieb massenhaft Waren produzieren lässt, die kein Mensch tragen kann. Wichtigstes Ziel: Erfolg bei der bevorstehenden Modemesse in Leipzig! Neben ihm und seiner Chefsekretärin gibt es da aber auch noch die Chefmodegestalterin Gisela Claus, auf die auch der Zeitungsfritze Fred Funke ein Auge geworfen hat. Zum heißbegehrten Messeschlager in Leipzig wird schließlich nicht der Entwurf aus der Chefetage, sondern der von Gisela, denn sie weiß genau, was frau braucht: Mode für und nicht gegen die Frau!

Zum Hintergrund:

Die DDR war von Beginn an einer der führenden Theaterstaaten weltweit: Von 64 Bühnen im Land hatten 44 ein eigenes Musiktheaterensemble. Schon seit den frühen 1950ern wurden Opern sowie Operetten regelmäßig und zahlreich inszeniert, auch Operetten-Uraufführungen waren keine Seltenheit. Das Genre des „Heiteren Musiktheaters“ sollte die Massen auf zugängliche Weise begeistern und gleichzeitig bilden. Gerd Natschinski komponierte mit „Messeschlager Gisela“ sein erstes Musiktheaterwerk für das Berliner Metropoltheater „…modern und experimentierfreudig, aber den Erfahrungen bester Tradition verbunden“. Die schmissigen Melodien gehen ins Ohr und im Dirigat von Adam Benzwi direkt in die Beine. „Hurra, eine neue Operette!“ jubilierte nach der Uraufführung am 16. Oktober 1960 die Zeitschrift DER MORGEN. Der Erfolg gab ihr Recht – in nur einem Jahr erfuhr die Operette 25 Neuproduktionen im ganzen Land.

Messeschlager Gisela“ eröffnet an der Komische Oper Berlin eine Reihe von Neuproduktionen profilierter Werke des „Heiteren Musiktheaters“ aus der DDR. Sie schlägt dafür jeweils am Ende der Spielzeit ihre Zelte – genauer gesagt das stimmungsvolle Art-Déco-Spiegelzelt „Queen of Flanders“ – in Berlin-Mitte auf.

Hier ein paar Bilder von der öffentlichen Probe:

Stab

Musikalische Leitung: Adam Benzwi

Inszenierung: Axel Ranisch

Bühnenbild: Saskia Wunsch

Kostüme: Alfred Mayerhofer

Choreographie: Christopher Tölle

Dramaturgie: Johanna Wall

Chöre: David Cavelius

Licht: Johannes Scherfling

Besetzung

Gisela: Gisa Flake

Emma Puhlmann: Andreja Schneider

Robert Kuckuck: Thorsten Merten

Marghueritta Kulicke: Maria-Danaé Bansen

Heinz Stubnick: Johannes Dunz

Fred Funke: Nico Holonics

Inge: Theo Rüster

Priemchen: Michael Kind

Tänzer:innen: Eleonore Turri, Mariana Souza, Anna Friederike Wolf, Lauren Mayer, Kiara Lillian Brunken, Danielle Bezaire, Michael Fernandez, Shane Dickson, Robin Poell, Danilo Brunetti

Chorsolisten und Orchester der Komischen Oper Berlin

Premiere: 08.06.2024, 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 12., 15., 17., 21., 23., 25., 27. und 29. Juni, sowie am 5. Juli letzte Vorstel-lung am 7. Juli 2024

Quelle: Komische Oper Berlin

© Christian Behring im Juni 2024

Jun
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Messeschlager Gisela – im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus
Jun 29 um 20:00
Messeschlager Gisela - im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus

Mit MESSESCHLAGER GISELA lässt die KOMISCHE OPER BERLIN ab 8. Juni 2024 ein Musical aus der DDR wieder auferstehen. Ein nostalgischer Blick zurück? – Ja und nein. Regisseur Axel Ranisch gelingt es, trotz aller Nostalgie, das Musical modern und in neuem Glanz auf die Bühne des Spiegelzelts am Roten Rathaus zu zaubern.

Messeschlager Gisela“ ist eine Operette in einem Vorspiel und drei Akten aus dem Jahr 1960 mit der Musik von Gerd Natschinski und Texten von Jo Schulz.

Heiteres Musiktheater“ im Zelt! Der bekennende Ost-Berliner Opern- und Filmregisseur Axel Ranisch nimmt sich der DDR-Operette aus der Feder Gerd Natschinskis an und zeigt gemeinsam mit Dirigent Adam Benzwi, was in ihr so alles steckt. Mit Thorsten Merten als egomanem Betriebsleiter Kuckuck und Gisa Flake als Mode-Könnerin Gisela in den Hauptrollen ein bestens gelauntes Plädoyer für Menschen mit Format!

Worum geht`s?

Im Modeatelier VEB Berliner Schick herrscht Betriebsleiter Herr Kuckuck, ehemaliger Buchhalter, der in seinem Betrieb massenhaft Waren produzieren lässt, die kein Mensch tragen kann. Wichtigstes Ziel: Erfolg bei der bevorstehenden Modemesse in Leipzig! Neben ihm und seiner Chefsekretärin gibt es da aber auch noch die Chefmodegestalterin Gisela Claus, auf die auch der Zeitungsfritze Fred Funke ein Auge geworfen hat. Zum heißbegehrten Messeschlager in Leipzig wird schließlich nicht der Entwurf aus der Chefetage, sondern der von Gisela, denn sie weiß genau, was frau braucht: Mode für und nicht gegen die Frau!

Zum Hintergrund:

Die DDR war von Beginn an einer der führenden Theaterstaaten weltweit: Von 64 Bühnen im Land hatten 44 ein eigenes Musiktheaterensemble. Schon seit den frühen 1950ern wurden Opern sowie Operetten regelmäßig und zahlreich inszeniert, auch Operetten-Uraufführungen waren keine Seltenheit. Das Genre des „Heiteren Musiktheaters“ sollte die Massen auf zugängliche Weise begeistern und gleichzeitig bilden. Gerd Natschinski komponierte mit „Messeschlager Gisela“ sein erstes Musiktheaterwerk für das Berliner Metropoltheater „…modern und experimentierfreudig, aber den Erfahrungen bester Tradition verbunden“. Die schmissigen Melodien gehen ins Ohr und im Dirigat von Adam Benzwi direkt in die Beine. „Hurra, eine neue Operette!“ jubilierte nach der Uraufführung am 16. Oktober 1960 die Zeitschrift DER MORGEN. Der Erfolg gab ihr Recht – in nur einem Jahr erfuhr die Operette 25 Neuproduktionen im ganzen Land.

Messeschlager Gisela“ eröffnet an der Komische Oper Berlin eine Reihe von Neuproduktionen profilierter Werke des „Heiteren Musiktheaters“ aus der DDR. Sie schlägt dafür jeweils am Ende der Spielzeit ihre Zelte – genauer gesagt das stimmungsvolle Art-Déco-Spiegelzelt „Queen of Flanders“ – in Berlin-Mitte auf.

Hier ein paar Bilder von der öffentlichen Probe:

Stab

Musikalische Leitung: Adam Benzwi

Inszenierung: Axel Ranisch

Bühnenbild: Saskia Wunsch

Kostüme: Alfred Mayerhofer

Choreographie: Christopher Tölle

Dramaturgie: Johanna Wall

Chöre: David Cavelius

Licht: Johannes Scherfling

Besetzung

Gisela: Gisa Flake

Emma Puhlmann: Andreja Schneider

Robert Kuckuck: Thorsten Merten

Marghueritta Kulicke: Maria-Danaé Bansen

Heinz Stubnick: Johannes Dunz

Fred Funke: Nico Holonics

Inge: Theo Rüster

Priemchen: Michael Kind

Tänzer:innen: Eleonore Turri, Mariana Souza, Anna Friederike Wolf, Lauren Mayer, Kiara Lillian Brunken, Danielle Bezaire, Michael Fernandez, Shane Dickson, Robin Poell, Danilo Brunetti

Chorsolisten und Orchester der Komischen Oper Berlin

Premiere: 08.06.2024, 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 12., 15., 17., 21., 23., 25., 27. und 29. Juni, sowie am 5. Juli letzte Vorstel-lung am 7. Juli 2024

Quelle: Komische Oper Berlin

© Christian Behring im Juni 2024

Jul
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Messeschlager Gisela – im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus
Jul 5 um 20:00
Messeschlager Gisela - im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus

Mit MESSESCHLAGER GISELA lässt die KOMISCHE OPER BERLIN ab 8. Juni 2024 ein Musical aus der DDR wieder auferstehen. Ein nostalgischer Blick zurück? – Ja und nein. Regisseur Axel Ranisch gelingt es, trotz aller Nostalgie, das Musical modern und in neuem Glanz auf die Bühne des Spiegelzelts am Roten Rathaus zu zaubern.

Messeschlager Gisela“ ist eine Operette in einem Vorspiel und drei Akten aus dem Jahr 1960 mit der Musik von Gerd Natschinski und Texten von Jo Schulz.

Heiteres Musiktheater“ im Zelt! Der bekennende Ost-Berliner Opern- und Filmregisseur Axel Ranisch nimmt sich der DDR-Operette aus der Feder Gerd Natschinskis an und zeigt gemeinsam mit Dirigent Adam Benzwi, was in ihr so alles steckt. Mit Thorsten Merten als egomanem Betriebsleiter Kuckuck und Gisa Flake als Mode-Könnerin Gisela in den Hauptrollen ein bestens gelauntes Plädoyer für Menschen mit Format!

Worum geht`s?

Im Modeatelier VEB Berliner Schick herrscht Betriebsleiter Herr Kuckuck, ehemaliger Buchhalter, der in seinem Betrieb massenhaft Waren produzieren lässt, die kein Mensch tragen kann. Wichtigstes Ziel: Erfolg bei der bevorstehenden Modemesse in Leipzig! Neben ihm und seiner Chefsekretärin gibt es da aber auch noch die Chefmodegestalterin Gisela Claus, auf die auch der Zeitungsfritze Fred Funke ein Auge geworfen hat. Zum heißbegehrten Messeschlager in Leipzig wird schließlich nicht der Entwurf aus der Chefetage, sondern der von Gisela, denn sie weiß genau, was frau braucht: Mode für und nicht gegen die Frau!

Zum Hintergrund:

Die DDR war von Beginn an einer der führenden Theaterstaaten weltweit: Von 64 Bühnen im Land hatten 44 ein eigenes Musiktheaterensemble. Schon seit den frühen 1950ern wurden Opern sowie Operetten regelmäßig und zahlreich inszeniert, auch Operetten-Uraufführungen waren keine Seltenheit. Das Genre des „Heiteren Musiktheaters“ sollte die Massen auf zugängliche Weise begeistern und gleichzeitig bilden. Gerd Natschinski komponierte mit „Messeschlager Gisela“ sein erstes Musiktheaterwerk für das Berliner Metropoltheater „…modern und experimentierfreudig, aber den Erfahrungen bester Tradition verbunden“. Die schmissigen Melodien gehen ins Ohr und im Dirigat von Adam Benzwi direkt in die Beine. „Hurra, eine neue Operette!“ jubilierte nach der Uraufführung am 16. Oktober 1960 die Zeitschrift DER MORGEN. Der Erfolg gab ihr Recht – in nur einem Jahr erfuhr die Operette 25 Neuproduktionen im ganzen Land.

Messeschlager Gisela“ eröffnet an der Komische Oper Berlin eine Reihe von Neuproduktionen profilierter Werke des „Heiteren Musiktheaters“ aus der DDR. Sie schlägt dafür jeweils am Ende der Spielzeit ihre Zelte – genauer gesagt das stimmungsvolle Art-Déco-Spiegelzelt „Queen of Flanders“ – in Berlin-Mitte auf.

Hier ein paar Bilder von der öffentlichen Probe:

Stab

Musikalische Leitung: Adam Benzwi

Inszenierung: Axel Ranisch

Bühnenbild: Saskia Wunsch

Kostüme: Alfred Mayerhofer

Choreographie: Christopher Tölle

Dramaturgie: Johanna Wall

Chöre: David Cavelius

Licht: Johannes Scherfling

Besetzung

Gisela: Gisa Flake

Emma Puhlmann: Andreja Schneider

Robert Kuckuck: Thorsten Merten

Marghueritta Kulicke: Maria-Danaé Bansen

Heinz Stubnick: Johannes Dunz

Fred Funke: Nico Holonics

Inge: Theo Rüster

Priemchen: Michael Kind

Tänzer:innen: Eleonore Turri, Mariana Souza, Anna Friederike Wolf, Lauren Mayer, Kiara Lillian Brunken, Danielle Bezaire, Michael Fernandez, Shane Dickson, Robin Poell, Danilo Brunetti

Chorsolisten und Orchester der Komischen Oper Berlin

Premiere: 08.06.2024, 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 12., 15., 17., 21., 23., 25., 27. und 29. Juni, sowie am 5. Juli letzte Vorstel-lung am 7. Juli 2024

Quelle: Komische Oper Berlin

© Christian Behring im Juni 2024

Jul
7
So
Messeschlager Gisela – im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus
Jul 7 um 20:00
Messeschlager Gisela - im Spiegelzelt am Roten Rathaus @ Spiegelzelt am Roten Rathaus

Mit MESSESCHLAGER GISELA lässt die KOMISCHE OPER BERLIN ab 8. Juni 2024 ein Musical aus der DDR wieder auferstehen. Ein nostalgischer Blick zurück? – Ja und nein. Regisseur Axel Ranisch gelingt es, trotz aller Nostalgie, das Musical modern und in neuem Glanz auf die Bühne des Spiegelzelts am Roten Rathaus zu zaubern.

Messeschlager Gisela“ ist eine Operette in einem Vorspiel und drei Akten aus dem Jahr 1960 mit der Musik von Gerd Natschinski und Texten von Jo Schulz.

Heiteres Musiktheater“ im Zelt! Der bekennende Ost-Berliner Opern- und Filmregisseur Axel Ranisch nimmt sich der DDR-Operette aus der Feder Gerd Natschinskis an und zeigt gemeinsam mit Dirigent Adam Benzwi, was in ihr so alles steckt. Mit Thorsten Merten als egomanem Betriebsleiter Kuckuck und Gisa Flake als Mode-Könnerin Gisela in den Hauptrollen ein bestens gelauntes Plädoyer für Menschen mit Format!

Worum geht`s?

Im Modeatelier VEB Berliner Schick herrscht Betriebsleiter Herr Kuckuck, ehemaliger Buchhalter, der in seinem Betrieb massenhaft Waren produzieren lässt, die kein Mensch tragen kann. Wichtigstes Ziel: Erfolg bei der bevorstehenden Modemesse in Leipzig! Neben ihm und seiner Chefsekretärin gibt es da aber auch noch die Chefmodegestalterin Gisela Claus, auf die auch der Zeitungsfritze Fred Funke ein Auge geworfen hat. Zum heißbegehrten Messeschlager in Leipzig wird schließlich nicht der Entwurf aus der Chefetage, sondern der von Gisela, denn sie weiß genau, was frau braucht: Mode für und nicht gegen die Frau!

Zum Hintergrund:

Die DDR war von Beginn an einer der führenden Theaterstaaten weltweit: Von 64 Bühnen im Land hatten 44 ein eigenes Musiktheaterensemble. Schon seit den frühen 1950ern wurden Opern sowie Operetten regelmäßig und zahlreich inszeniert, auch Operetten-Uraufführungen waren keine Seltenheit. Das Genre des „Heiteren Musiktheaters“ sollte die Massen auf zugängliche Weise begeistern und gleichzeitig bilden. Gerd Natschinski komponierte mit „Messeschlager Gisela“ sein erstes Musiktheaterwerk für das Berliner Metropoltheater „…modern und experimentierfreudig, aber den Erfahrungen bester Tradition verbunden“. Die schmissigen Melodien gehen ins Ohr und im Dirigat von Adam Benzwi direkt in die Beine. „Hurra, eine neue Operette!“ jubilierte nach der Uraufführung am 16. Oktober 1960 die Zeitschrift DER MORGEN. Der Erfolg gab ihr Recht – in nur einem Jahr erfuhr die Operette 25 Neuproduktionen im ganzen Land.

Messeschlager Gisela“ eröffnet an der Komische Oper Berlin eine Reihe von Neuproduktionen profilierter Werke des „Heiteren Musiktheaters“ aus der DDR. Sie schlägt dafür jeweils am Ende der Spielzeit ihre Zelte – genauer gesagt das stimmungsvolle Art-Déco-Spiegelzelt „Queen of Flanders“ – in Berlin-Mitte auf.

Hier ein paar Bilder von der öffentlichen Probe:

Stab

Musikalische Leitung: Adam Benzwi

Inszenierung: Axel Ranisch

Bühnenbild: Saskia Wunsch

Kostüme: Alfred Mayerhofer

Choreographie: Christopher Tölle

Dramaturgie: Johanna Wall

Chöre: David Cavelius

Licht: Johannes Scherfling

Besetzung

Gisela: Gisa Flake

Emma Puhlmann: Andreja Schneider

Robert Kuckuck: Thorsten Merten

Marghueritta Kulicke: Maria-Danaé Bansen

Heinz Stubnick: Johannes Dunz

Fred Funke: Nico Holonics

Inge: Theo Rüster

Priemchen: Michael Kind

Tänzer:innen: Eleonore Turri, Mariana Souza, Anna Friederike Wolf, Lauren Mayer, Kiara Lillian Brunken, Danielle Bezaire, Michael Fernandez, Shane Dickson, Robin Poell, Danilo Brunetti

Chorsolisten und Orchester der Komischen Oper Berlin

Premiere: 08.06.2024, 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 12., 15., 17., 21., 23., 25., 27. und 29. Juni, sowie am 5. Juli letzte Vorstel-lung am 7. Juli 2024

Quelle: Komische Oper Berlin

© Christian Behring im Juni 2024

Jul
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DER BLONDE ENGEL und KUNST im Theater Am Frankfurter Tor @ THEATER AM FRANKFURTER TOR
Jul 8 um 20:00
DER BLONDE ENGEL und KUNST im Theater Am Frankfurter Tor @ THEATER AM FRANKFURTER TOR

Die bekannte Schauspielerin Andrea Kathrin Loewig ist „Von Kopf bis Fuß… auf Liebe eingestellt“ und das zeigt sie am 6. Mai 2024 im Theater Am Frankfurter Tor.

Die wundervolle Schauspielerin (Dr. Kathrin Globisch aus der ARD Kult-Krankenhausserie „In aller Freundschaft“) bringt Werke von Friedrich Holländer und vielen anderen, fast vergessenen Komponisten seiner Zeit zu Gehör. Die Zuschauer können hautnah dabei sein, wenn sie in die Rolle der „feschen Lola“ schlüpft oder den „blonden Engel“ verkörpert und dabei über sich und die Liebe plaudert.

Andrea Kathrin Loewig nimmt das Publikum mit auf eine Zeitreise in die „Goldenen Zwanziger“: Amüsante Lieder und bekannte Tonfilmschlager umrahmt die Schauspielerin mit Liebesgeschichten aus der Zeit der feschen Lola. Einmal romantisch und schwärmerisch, dann wieder mondän und frech-frivol lässt die Schauspielerin und Sängerin das oft doppeldeutige Repertoire dieser verrückten und impulsiven Ära aufleben. Kommen Sie mit in diese wunderbare Zeit: „Von Kopf bis Fuß … auf Liebe eingestellt.“

 

Das kleine THEATER AM FRANKFURTER TOR  feierte zuletzt die Premiere von KUNST am 5. April 2024.

KUNST stammt aus der Feder von Erfolgsautorin Yasmina Reza.

Vor fast 30 Jahren feierte das Stück schon einmal Premiere in Berlin. 1995 kam es erstmals auf eine deutsche Theaterbühne. Seinerzeit war dies die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz. Seitdem wurde es in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Die Französin zählt inzwischen zu den weltweit erfolgreichsten Autorinnen. Weitere Stücke sind u.a. „Dreimal leben“, „Der Gott des Gemetzels“ und „Bella Figura“. Sie wurde u.a. mit dem „TONY-Award“, „Laurence Olivier-Award“ und dem „Prix Moliere“ ausgezeichnet.

Nun kommt KUNST also mal wieder nach Berlin, in das kleine Theater von Johannes Hallervorden. Das bitterböse und zugleich komische Theaterstück beschäftigt sich mit der Frage: Was ist Kunst? Intendant Johannes Hallervorden teilt sich die Bühne mit Steffen Melies und Daniel Wobetzky. Die Regie übernahm Irene Christ.

Worum geht`s?

Weiße Streifen auf einem weißen Untergrund: An diesem Bild entzündet sich ein erbitterter Streit dreier Freunde; ein Streit, der ihr Leben und ihre Beziehung zueinander grundlegend verändern wird. Kann sich der eine für das monochrome Gemälde begeistern, bekämpft es der zweite auf das Heftigste. Der dritte will lieber keine Stellung beziehen… Ein abstraktes Kunstwerk dient der Autorin Yasmina Reza als Katalysator, mit dessen Hilfe sie eine psychologisch fein gezeichnete Situation analysiert, die drei Männer, ihre Gefühle, ihre Befindlichkeit, ihre Freundschaft, ja ihr gesamtes bisheriges Dasein auf den Prüfstand stellt.

KUNST

Mit Johannes Hallervorden, Steffen Melies und Daniel Wobetzky

Regie: Irene Christ

Bühnenbild: Tom Grasshof

Kostüme: Viola Matthies

Premiere: 5. April 2024

nächste Termine:

8. Juli, 20 Uhr / 11. Juli, 15 Uhr // 12. Juli, 15 Uhr // 5. August, 20 Uhr // 6. August, 20 Uhr // 21. August, 20 Uhr // 22. August, 20 Uhr

Hier sind schon mal ein paar Bilder: