In dieser Rubrik werden die Termine von Premieren und Uraufführungen der Berliner Theater, Opern und Varietébühnen veröffentlicht:
Bar Jeder Vernunft, Berliner Kriminaltheater, Deutsches Theater, Maxim-Gorki-Theater, Renaissance-Theater, Komische Oper, Komödie Am Kurfürstendamm, Prime Time Theater, Schlosspark Theater, Theater Am Frankfurter Tor, TIPI am Kanzleramt.
Wer bereit für Neues ist und sich auch gern einmal überraschen lässt, der kann dies sicher in Berlin wie in keiner anderen deutschen Stadt tun.
Man muss nicht unbedingt die großen ehrwürdigen Theater besuchen, um sich gut unterhalten zu lassen. Das kann man auch in Reinickendorf oder sogar im Wedding bekommen. Die Komödie Am Kurfürstendamm ist seit einiger Zeit in fremden Gefilden unterwegs, aktuell gastiert sie im Ernst-Reuter-Saal. Und auch der Wedding ist keine „kulturelle Wüste“. Hier ist das Prime Time Theater seit Jahren beheimatet. Mit ihrer Live-Sitcom „Gutes Wedding Schlechtes Wedding“ bieten sie beste Unterhaltung, Humor mit einer Prise Gesellschaftskritik. Das Publikum kommt inzwischen nicht nur aus ganz Berlin, sondern aus der ganzen Welt.
Hier nun eine kleine Übersicht der ersten Theater-Premieren und Uraufführungen im Jahr 2026:
Ab Mittwoch, 07.01.2025 19:30 Uhr:
PRIME TIME THEATER – Premiere „Girls just wanna have Föhn“
Ab Dienstag, 20.01.2026, 19:30 Uhr:
Komödie am Ku`damm im Ernst-Reuter-Saal – Premiere „Sauerkohl und Missetaten“
Freitag, 23.01.2026:
Deutsches Theater – Premiere „Heimsuchung“
von Jenny Erpenbeck
Regie: Alexander Eisenach
Mit: Julischka Eichel, Felix Goeser, Florian Köhler, Svenja Liesau, Benjamin Lillie,
Alexej Lochmann, Peter René Lüdicke, Anja Schneider, Almut Zilcher
Samstag, 24.01.2026, 20 Uhr:
Schlosspark Theater – Premiere „Erich und die Detektive – Eine Kästner Revue“
Samstag, 24.01.2026, 20 Uhr:
TIPI AM KANZLERAMT – Premiere „Frau Luna“
Mit:Andreja Schneider, Christoph Marti, Franziska Traub, Gustav Peter Wöhler, Tobias Bonn, Ades Zabel, Sharon Brauner u.a.
Samstag, 24.01.2026, 18 Uhr:
GORKI THEATER Studio R – Uraufführung „I love Zelal“
Ab Dienstag, 27.01.2026, 20 Uhr:
BAR JEDER VERNUNFT – Carrington Brown „So British“
Mit dem Musik-Comedy-Duo Carrington-Brown
Freitag, 30.01.2026, 20:15 Uhr:
PRIME TIME THEATER – Premiere „Swipe me if you can“
Es spielen (im Wechsel): Noémi Dabrowski, Caroline Siebert, Ryan Wichert, René Schwaiger, Max Kroll

Mittwoch, 4. Februar, 20 Uhr:
BAR JEDER VERNUNFT – „Klangrazzia 2.0“
mit Hans-Werner Meyer & Chin Meyer
Samstag, 7. Februar 20:30 Uhr:
GORKI THEATER Studio Я – Uraufführung „Die Zwillinge“
Mit Sisi Bo’wale, Niels Bormann, Yanina Cerón, Ruby Commey, Lamin Leroy Gibba
Sonntag, 8. Februar 2026:
Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal – Premiere „2:22 – Eine Geistergeschichte“
mit Jessica Ginkel, Alina Levshin, Max von Pufendorf, Stefan Rudolf
Sonntag, 22. 02.2026:
Deutsches Theater Kammer– Premiere „Der erste fiese Typ“
mit Maren Eggert
Freitag, 27.02.2026:
Deutsches Theater Bühne – Uraufführung „Spirit And The Dust“
Mit Corinna Harfouch, Alexander Khuon u.a.
Freitag, 06.03.2026, 20:15 Uhr:
PRIME TIME THEATER – Premiere „Vom Wedding verweht“ (GWSW – Folge 140)
Es spielen: Oliver Tautorat, Daniel Zimmermann, Josefine Heidt, Noemi Dabrowski, Kilian Löttker
Samstag, 14.03.2026, 20:00 Uhr:
SCHLOSSPARK THEATER – Premiere „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“
Es spielen: Adrian Djokić / Ludwig Michael, Alexa Maria Surholt, Marie Schröder, Gerhard Mohr, Oliver Nitsche und Jakob Wenig
Sonntag, 15.03.2026, 18:00 Uhr:
Renaissance Theater – Premiere „SOPHIA ODER DAS ENDE DER HUMANISTEN“
mit Joachim Król, Katharine Mehrling, Christin Nichols, Tanju Bilir

Samstag, 28. März @ Schillertheater
Komische Oper Berlin im Schillertheater – Premiere „Belshazzar“
Musikalische Leitung: George Petrou Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme: Herbert Fritsch
Donnerstag, 02.04.2026, 20:00 Uhr:
Berliner Kriminaltheater – Premiere „Die 39 Stufen“
Regie: Urs Schleiff, nach John Buchan und Alfred Hitchcock

Sonntag, 03. Mai 2026 um 15:00 Uhr:
Theater Am Frankfurter Tor – Premiere „Einer flog übers Ordnungsamt . Das neue Soloprogramm mit Johannes Hallervorden“
Weitere Vorstellungen bis 17. Juni 2026
Freitag, 8. Mai 2026, um 19:30 Uhr:
Renaissance-Theater – Premiere „Na also. Geht doch.“
Mit Nicole Heesters, Regie: Elmar Goerden,
Weitere Vorstellungen bis 28. Juni 2026
Mittwoch, 13.05.2026, 18:30 Uhr:
Schlosspark Theater – Premiere „Unkaputtbar – 90 Jahre Hallervorden“
Weitere Vorstellungen bis 31.05.2026
Freitag, 15. Mai 2026, 20:15 Uhr:
PRIME TIME THEATER – Premiere „Wedding, mon amour“ (GWSW – Folge 141)
Es spielen: Josefine Heidt, Susanna Karina Bauer, Noemi Dabrowski, Sascha Bajnstajn, Kilian Löttker
Weitere Vorstellungen bis 17.07.2026
Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist nur eine Auswahl.
QUELLE: DT, Schlossparktheater, Tipi Am Kanzleramt, Prime Time Theater, Gorki, BE, DT, BJV, Berliner Kriminaltheater, Renaissance-Theater
© Christian Behring, Januar 2026
Kunst und Kultur im Wedding? Was, das gibt’s? Wer erzählt denn so was? Und dann auch noch Theater? Hochkultur in einem Bezirk, aus dem doch nur dumme Proleten kommen? Ja genau! Und zwar direkt aus dem Herzen des Stadtbezirks!
Das PRIME TIME THEATER befindet sich nämlich direkt in der Müllerstraße 163b (der Eingang ist um die Ecke in der Burgsdorfstraße), gleich am U-Bahnhof Wedding. Auch zur S-Bahn ist es nicht weit. Also bestens zu erreichen.
Und: es ist über die Jahre eine Institution geworden.
Ein Theater, das vor allem den Humor pflegt. Das funktioniert so großartig, dass es das Theater nun schon 22 (!) Jahre gibt.

Von Anfang an dabei ist Schauspieler Oliver Tautorat. Er gehört nicht nur zu den Gründern des Theaters. Er ist heute der Intendant, steht aber auch nach wie vor auf der Bühne. Vor allem in der Theater-Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“. Am 6. März 2026 feiert Folge 140 Premiere. Wer hätte gedacht, dass es mal soweit kommt!? Nur zwei Monate später folgt dann auch schon Folge 141, mit dem Titel „Wedding, mon amour“. Vielleicht ist es gerade das, was dieses Theater so erfolgreich macht!? Dieser unbändige, schräge, typisch berlinerische Humor mit der großen Klappe? Denn den Machern ist kein Gag zu peinlich. Die Zuschauer können sich in den Figuren wiederfinden, auf der Bühne werden aber auch die Probleme dieser Stadt und unserer Gesellschaft angesprochen. „Die Bösen“, Kredithaie, Hausbesitzer oder Wohnungskonzerne mit den Wuchermieten werden durch den Kakao gezogen und am Ende wird alles gut und die Kleinen schaffen es irgendwie doch zu siegen und dürfen jubilieren. Das unterscheidet dann aber auch wieder das Theater von der Wirklichkeit.
So wie zuletzt in „Girls just wanna have Föhn“. Ein kleiner, alt eingesessener Hundesalon steht vermeintlich schon zu Beginn als Verlierer fest, als auf der anderen Straßenseite ein großer, weltweit agierender Konzern einzieht, um sich alle Kunden einzusammeln und die Konkurrenz plattzumachen. Doch – man ahnt es – am Ende kommt natürlich alles anders und das Stück endet mit riesigem Applaus. Es ist natürlich alles ein schönes Märchen. Genau das Richtige für den Feierabend oder das Wochenende. Einmal die triste Wirklichkeit ausblenden, wer will das nicht? Und genau das kann man hier, zur besten Primetime. Im Prime Time Theater. Und damit es nicht langweilig wird, denken sich die Macher, zu denen das gesamte Team gehört – Schauspieler genauso wie Regie – regelmäßig neue Geschichten aus.
Ganz aktuell ist es zur Abwechslung mal eine RomCom, eine romantische Komödie.
Am Freitag, 30. Januar 2026 feierte „Swipe me if you can“ Premiere. Bis auf ein paar Restkarten waren schon im Vorverkauf alle Karten (das Theater bietet 230 Zuschauern Platz) weg! Das Besondere an dem Stück ist, dass es diesmal eben keine reine Komödie ist. Es dreht sich eben auch um das Glück. Genauer: das Liebesglück einer jungen Frau. Man könnte auch sagen Aschenputtel sucht ihren Prinzen und gerät dabei erst einmal an den falschen, selbstsüchtigen Prinzen, bevor sie schlussendlich erkennt, dass der Richtige schon die ganze Zeit über an ihrer Seite ist.

Jetzt muss man das Ganze nur noch in die Gegenwart transformieren.
In das Nachtleben des hektischen Berlins, in das das „Landei“ Lilly hineingeworfen wird. Lilly, die ans Theater will und von einer großen Karriere als Regisseurin träumt. Am Liebsten am Broadway in New York. Auf dem Weg dahin landet sie an der Berliner Volksbühne, als „Mädchen für Alles“. Aber dann bekommt sie eines Tages doch die Chance…

In gut 90 Minuten wird dieses Märchen im Prime Time Theater erzählt.
Intendant Oliver Tautorat wünscht sich „…jedenfalls gern ein Funkeln in den Augen unserer Gäste… – ob vor Freude oder vielleicht als Lach- oder auch Rührungstränchen. Klasse wären im Anschluss natürlich gaaanz viele Likes“, zwinkert er, „oder anders gesagt: Swipet uns einfach nach rechts.“

PRIME TIME THEATER
Müllerstraße 163 b (Eingang Burgsdorfstraße)
13353 Berlin-Wedding
Die Stücke:
Wedding, mon amour – Folge 141 aus „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“
Premiere am 15. Mai 2026,
weitere Vorstellungen: 16.+17.05., 20. – 23.05., 27. – 31.05., 03. – 06.06.2026
Swipe me if you can
31.01. – 02.02., 04. – 07.02., 11.02. – 15.02., 15.03. – 16.03., 25.05.2026
Girls just wanna have Föhn
18.02. – 22.02.2026
Hier ein paar Bilder von der Fotoprobe am 12.05.2026 zu „Wedding, mon amour“:
Quelle: PRIME TIME THEATER / RAZ Verlag
© Christian Behring, Mai 2026
Kunst und Kultur im Wedding? Was, das gibt’s? Wer erzählt denn so was? Und dann auch noch Theater? Hochkultur in einem Bezirk, aus dem doch nur dumme Proleten kommen? Ja genau! Und zwar direkt aus dem Herzen des Stadtbezirks!
Das PRIME TIME THEATER befindet sich nämlich direkt in der Müllerstraße 163b (der Eingang ist um die Ecke in der Burgsdorfstraße), gleich am U-Bahnhof Wedding. Auch zur S-Bahn ist es nicht weit. Also bestens zu erreichen.
Und: es ist über die Jahre eine Institution geworden.
Ein Theater, das vor allem den Humor pflegt. Das funktioniert so großartig, dass es das Theater nun schon 22 (!) Jahre gibt.

Von Anfang an dabei ist Schauspieler Oliver Tautorat. Er gehört nicht nur zu den Gründern des Theaters. Er ist heute der Intendant, steht aber auch nach wie vor auf der Bühne. Vor allem in der Theater-Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“. Am 6. März 2026 feiert Folge 140 Premiere. Wer hätte gedacht, dass es mal soweit kommt!? Nur zwei Monate später folgt dann auch schon Folge 141, mit dem Titel „Wedding, mon amour“. Vielleicht ist es gerade das, was dieses Theater so erfolgreich macht!? Dieser unbändige, schräge, typisch berlinerische Humor mit der großen Klappe? Denn den Machern ist kein Gag zu peinlich. Die Zuschauer können sich in den Figuren wiederfinden, auf der Bühne werden aber auch die Probleme dieser Stadt und unserer Gesellschaft angesprochen. „Die Bösen“, Kredithaie, Hausbesitzer oder Wohnungskonzerne mit den Wuchermieten werden durch den Kakao gezogen und am Ende wird alles gut und die Kleinen schaffen es irgendwie doch zu siegen und dürfen jubilieren. Das unterscheidet dann aber auch wieder das Theater von der Wirklichkeit.
So wie zuletzt in „Girls just wanna have Föhn“. Ein kleiner, alt eingesessener Hundesalon steht vermeintlich schon zu Beginn als Verlierer fest, als auf der anderen Straßenseite ein großer, weltweit agierender Konzern einzieht, um sich alle Kunden einzusammeln und die Konkurrenz plattzumachen. Doch – man ahnt es – am Ende kommt natürlich alles anders und das Stück endet mit riesigem Applaus. Es ist natürlich alles ein schönes Märchen. Genau das Richtige für den Feierabend oder das Wochenende. Einmal die triste Wirklichkeit ausblenden, wer will das nicht? Und genau das kann man hier, zur besten Primetime. Im Prime Time Theater. Und damit es nicht langweilig wird, denken sich die Macher, zu denen das gesamte Team gehört – Schauspieler genauso wie Regie – regelmäßig neue Geschichten aus.
Ganz aktuell ist es zur Abwechslung mal eine RomCom, eine romantische Komödie.
Am Freitag, 30. Januar 2026 feierte „Swipe me if you can“ Premiere. Bis auf ein paar Restkarten waren schon im Vorverkauf alle Karten (das Theater bietet 230 Zuschauern Platz) weg! Das Besondere an dem Stück ist, dass es diesmal eben keine reine Komödie ist. Es dreht sich eben auch um das Glück. Genauer: das Liebesglück einer jungen Frau. Man könnte auch sagen Aschenputtel sucht ihren Prinzen und gerät dabei erst einmal an den falschen, selbstsüchtigen Prinzen, bevor sie schlussendlich erkennt, dass der Richtige schon die ganze Zeit über an ihrer Seite ist.

Jetzt muss man das Ganze nur noch in die Gegenwart transformieren.
In das Nachtleben des hektischen Berlins, in das das „Landei“ Lilly hineingeworfen wird. Lilly, die ans Theater will und von einer großen Karriere als Regisseurin träumt. Am Liebsten am Broadway in New York. Auf dem Weg dahin landet sie an der Berliner Volksbühne, als „Mädchen für Alles“. Aber dann bekommt sie eines Tages doch die Chance…

In gut 90 Minuten wird dieses Märchen im Prime Time Theater erzählt.
Intendant Oliver Tautorat wünscht sich „…jedenfalls gern ein Funkeln in den Augen unserer Gäste… – ob vor Freude oder vielleicht als Lach- oder auch Rührungstränchen. Klasse wären im Anschluss natürlich gaaanz viele Likes“, zwinkert er, „oder anders gesagt: Swipet uns einfach nach rechts.“

PRIME TIME THEATER
Müllerstraße 163 b (Eingang Burgsdorfstraße)
13353 Berlin-Wedding
Die Stücke:
Wedding, mon amour – Folge 141 aus „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“
Premiere am 15. Mai 2026,
weitere Vorstellungen: 16.+17.05., 20. – 23.05., 27. – 31.05., 03. – 06.06.2026
Swipe me if you can
31.01. – 02.02., 04. – 07.02., 11.02. – 15.02., 15.03. – 16.03., 25.05.2026
Girls just wanna have Föhn
18.02. – 22.02.2026
Hier ein paar Bilder von der Fotoprobe am 12.05.2026 zu „Wedding, mon amour“:
Quelle: PRIME TIME THEATER / RAZ Verlag
© Christian Behring, Mai 2026
Kunst und Kultur im Wedding? Was, das gibt’s? Wer erzählt denn so was? Und dann auch noch Theater? Hochkultur in einem Bezirk, aus dem doch nur dumme Proleten kommen? Ja genau! Und zwar direkt aus dem Herzen des Stadtbezirks!
Das PRIME TIME THEATER befindet sich nämlich direkt in der Müllerstraße 163b (der Eingang ist um die Ecke in der Burgsdorfstraße), gleich am U-Bahnhof Wedding. Auch zur S-Bahn ist es nicht weit. Also bestens zu erreichen.
Und: es ist über die Jahre eine Institution geworden.
Ein Theater, das vor allem den Humor pflegt. Das funktioniert so großartig, dass es das Theater nun schon 22 (!) Jahre gibt.

Von Anfang an dabei ist Schauspieler Oliver Tautorat. Er gehört nicht nur zu den Gründern des Theaters. Er ist heute der Intendant, steht aber auch nach wie vor auf der Bühne. Vor allem in der Theater-Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“. Am 6. März 2026 feiert Folge 140 Premiere. Wer hätte gedacht, dass es mal soweit kommt!? Nur zwei Monate später folgt dann auch schon Folge 141, mit dem Titel „Wedding, mon amour“. Vielleicht ist es gerade das, was dieses Theater so erfolgreich macht!? Dieser unbändige, schräge, typisch berlinerische Humor mit der großen Klappe? Denn den Machern ist kein Gag zu peinlich. Die Zuschauer können sich in den Figuren wiederfinden, auf der Bühne werden aber auch die Probleme dieser Stadt und unserer Gesellschaft angesprochen. „Die Bösen“, Kredithaie, Hausbesitzer oder Wohnungskonzerne mit den Wuchermieten werden durch den Kakao gezogen und am Ende wird alles gut und die Kleinen schaffen es irgendwie doch zu siegen und dürfen jubilieren. Das unterscheidet dann aber auch wieder das Theater von der Wirklichkeit.
So wie zuletzt in „Girls just wanna have Föhn“. Ein kleiner, alt eingesessener Hundesalon steht vermeintlich schon zu Beginn als Verlierer fest, als auf der anderen Straßenseite ein großer, weltweit agierender Konzern einzieht, um sich alle Kunden einzusammeln und die Konkurrenz plattzumachen. Doch – man ahnt es – am Ende kommt natürlich alles anders und das Stück endet mit riesigem Applaus. Es ist natürlich alles ein schönes Märchen. Genau das Richtige für den Feierabend oder das Wochenende. Einmal die triste Wirklichkeit ausblenden, wer will das nicht? Und genau das kann man hier, zur besten Primetime. Im Prime Time Theater. Und damit es nicht langweilig wird, denken sich die Macher, zu denen das gesamte Team gehört – Schauspieler genauso wie Regie – regelmäßig neue Geschichten aus.
Ganz aktuell ist es zur Abwechslung mal eine RomCom, eine romantische Komödie.
Am Freitag, 30. Januar 2026 feierte „Swipe me if you can“ Premiere. Bis auf ein paar Restkarten waren schon im Vorverkauf alle Karten (das Theater bietet 230 Zuschauern Platz) weg! Das Besondere an dem Stück ist, dass es diesmal eben keine reine Komödie ist. Es dreht sich eben auch um das Glück. Genauer: das Liebesglück einer jungen Frau. Man könnte auch sagen Aschenputtel sucht ihren Prinzen und gerät dabei erst einmal an den falschen, selbstsüchtigen Prinzen, bevor sie schlussendlich erkennt, dass der Richtige schon die ganze Zeit über an ihrer Seite ist.

Jetzt muss man das Ganze nur noch in die Gegenwart transformieren.
In das Nachtleben des hektischen Berlins, in das das „Landei“ Lilly hineingeworfen wird. Lilly, die ans Theater will und von einer großen Karriere als Regisseurin träumt. Am Liebsten am Broadway in New York. Auf dem Weg dahin landet sie an der Berliner Volksbühne, als „Mädchen für Alles“. Aber dann bekommt sie eines Tages doch die Chance…

In gut 90 Minuten wird dieses Märchen im Prime Time Theater erzählt.
Intendant Oliver Tautorat wünscht sich „…jedenfalls gern ein Funkeln in den Augen unserer Gäste… – ob vor Freude oder vielleicht als Lach- oder auch Rührungstränchen. Klasse wären im Anschluss natürlich gaaanz viele Likes“, zwinkert er, „oder anders gesagt: Swipet uns einfach nach rechts.“

PRIME TIME THEATER
Müllerstraße 163 b (Eingang Burgsdorfstraße)
13353 Berlin-Wedding
Die Stücke:
Wedding, mon amour – Folge 141 aus „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“
Premiere am 15. Mai 2026,
weitere Vorstellungen: 16.+17.05., 20. – 23.05., 27. – 31.05., 03. – 06.06.2026
Swipe me if you can
31.01. – 02.02., 04. – 07.02., 11.02. – 15.02., 15.03. – 16.03., 25.05.2026
Girls just wanna have Föhn
18.02. – 22.02.2026
Hier ein paar Bilder von der Fotoprobe am 12.05.2026 zu „Wedding, mon amour“:
Quelle: PRIME TIME THEATER / RAZ Verlag
© Christian Behring, Mai 2026
Kunst und Kultur im Wedding? Was, das gibt’s? Wer erzählt denn so was? Und dann auch noch Theater? Hochkultur in einem Bezirk, aus dem doch nur dumme Proleten kommen? Ja genau! Und zwar direkt aus dem Herzen des Stadtbezirks!
Das PRIME TIME THEATER befindet sich nämlich direkt in der Müllerstraße 163b (der Eingang ist um die Ecke in der Burgsdorfstraße), gleich am U-Bahnhof Wedding. Auch zur S-Bahn ist es nicht weit. Also bestens zu erreichen.
Und: es ist über die Jahre eine Institution geworden.
Ein Theater, das vor allem den Humor pflegt. Das funktioniert so großartig, dass es das Theater nun schon 22 (!) Jahre gibt.

Von Anfang an dabei ist Schauspieler Oliver Tautorat. Er gehört nicht nur zu den Gründern des Theaters. Er ist heute der Intendant, steht aber auch nach wie vor auf der Bühne. Vor allem in der Theater-Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“. Am 6. März 2026 feiert Folge 140 Premiere. Wer hätte gedacht, dass es mal soweit kommt!? Nur zwei Monate später folgt dann auch schon Folge 141, mit dem Titel „Wedding, mon amour“. Vielleicht ist es gerade das, was dieses Theater so erfolgreich macht!? Dieser unbändige, schräge, typisch berlinerische Humor mit der großen Klappe? Denn den Machern ist kein Gag zu peinlich. Die Zuschauer können sich in den Figuren wiederfinden, auf der Bühne werden aber auch die Probleme dieser Stadt und unserer Gesellschaft angesprochen. „Die Bösen“, Kredithaie, Hausbesitzer oder Wohnungskonzerne mit den Wuchermieten werden durch den Kakao gezogen und am Ende wird alles gut und die Kleinen schaffen es irgendwie doch zu siegen und dürfen jubilieren. Das unterscheidet dann aber auch wieder das Theater von der Wirklichkeit.
So wie zuletzt in „Girls just wanna have Föhn“. Ein kleiner, alt eingesessener Hundesalon steht vermeintlich schon zu Beginn als Verlierer fest, als auf der anderen Straßenseite ein großer, weltweit agierender Konzern einzieht, um sich alle Kunden einzusammeln und die Konkurrenz plattzumachen. Doch – man ahnt es – am Ende kommt natürlich alles anders und das Stück endet mit riesigem Applaus. Es ist natürlich alles ein schönes Märchen. Genau das Richtige für den Feierabend oder das Wochenende. Einmal die triste Wirklichkeit ausblenden, wer will das nicht? Und genau das kann man hier, zur besten Primetime. Im Prime Time Theater. Und damit es nicht langweilig wird, denken sich die Macher, zu denen das gesamte Team gehört – Schauspieler genauso wie Regie – regelmäßig neue Geschichten aus.
Ganz aktuell ist es zur Abwechslung mal eine RomCom, eine romantische Komödie.
Am Freitag, 30. Januar 2026 feierte „Swipe me if you can“ Premiere. Bis auf ein paar Restkarten waren schon im Vorverkauf alle Karten (das Theater bietet 230 Zuschauern Platz) weg! Das Besondere an dem Stück ist, dass es diesmal eben keine reine Komödie ist. Es dreht sich eben auch um das Glück. Genauer: das Liebesglück einer jungen Frau. Man könnte auch sagen Aschenputtel sucht ihren Prinzen und gerät dabei erst einmal an den falschen, selbstsüchtigen Prinzen, bevor sie schlussendlich erkennt, dass der Richtige schon die ganze Zeit über an ihrer Seite ist.

Jetzt muss man das Ganze nur noch in die Gegenwart transformieren.
In das Nachtleben des hektischen Berlins, in das das „Landei“ Lilly hineingeworfen wird. Lilly, die ans Theater will und von einer großen Karriere als Regisseurin träumt. Am Liebsten am Broadway in New York. Auf dem Weg dahin landet sie an der Berliner Volksbühne, als „Mädchen für Alles“. Aber dann bekommt sie eines Tages doch die Chance…

In gut 90 Minuten wird dieses Märchen im Prime Time Theater erzählt.
Intendant Oliver Tautorat wünscht sich „…jedenfalls gern ein Funkeln in den Augen unserer Gäste… – ob vor Freude oder vielleicht als Lach- oder auch Rührungstränchen. Klasse wären im Anschluss natürlich gaaanz viele Likes“, zwinkert er, „oder anders gesagt: Swipet uns einfach nach rechts.“

PRIME TIME THEATER
Müllerstraße 163 b (Eingang Burgsdorfstraße)
13353 Berlin-Wedding
Die Stücke:
Wedding, mon amour – Folge 141 aus „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“
Premiere am 15. Mai 2026,
weitere Vorstellungen: 16.+17.05., 20. – 23.05., 27. – 31.05., 03. – 06.06.2026
Swipe me if you can
31.01. – 02.02., 04. – 07.02., 11.02. – 15.02., 15.03. – 16.03., 25.05.2026
Girls just wanna have Föhn
18.02. – 22.02.2026
Hier ein paar Bilder von der Fotoprobe am 12.05.2026 zu „Wedding, mon amour“:
Quelle: PRIME TIME THEATER / RAZ Verlag
© Christian Behring, Mai 2026
Kunst und Kultur im Wedding? Was, das gibt’s? Wer erzählt denn so was? Und dann auch noch Theater? Hochkultur in einem Bezirk, aus dem doch nur dumme Proleten kommen? Ja genau! Und zwar direkt aus dem Herzen des Stadtbezirks!
Das PRIME TIME THEATER befindet sich nämlich direkt in der Müllerstraße 163b (der Eingang ist um die Ecke in der Burgsdorfstraße), gleich am U-Bahnhof Wedding. Auch zur S-Bahn ist es nicht weit. Also bestens zu erreichen.
Und: es ist über die Jahre eine Institution geworden.
Ein Theater, das vor allem den Humor pflegt. Das funktioniert so großartig, dass es das Theater nun schon 22 (!) Jahre gibt.

Von Anfang an dabei ist Schauspieler Oliver Tautorat. Er gehört nicht nur zu den Gründern des Theaters. Er ist heute der Intendant, steht aber auch nach wie vor auf der Bühne. Vor allem in der Theater-Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“. Am 6. März 2026 feiert Folge 140 Premiere. Wer hätte gedacht, dass es mal soweit kommt!? Nur zwei Monate später folgt dann auch schon Folge 141, mit dem Titel „Wedding, mon amour“. Vielleicht ist es gerade das, was dieses Theater so erfolgreich macht!? Dieser unbändige, schräge, typisch berlinerische Humor mit der großen Klappe? Denn den Machern ist kein Gag zu peinlich. Die Zuschauer können sich in den Figuren wiederfinden, auf der Bühne werden aber auch die Probleme dieser Stadt und unserer Gesellschaft angesprochen. „Die Bösen“, Kredithaie, Hausbesitzer oder Wohnungskonzerne mit den Wuchermieten werden durch den Kakao gezogen und am Ende wird alles gut und die Kleinen schaffen es irgendwie doch zu siegen und dürfen jubilieren. Das unterscheidet dann aber auch wieder das Theater von der Wirklichkeit.
So wie zuletzt in „Girls just wanna have Föhn“. Ein kleiner, alt eingesessener Hundesalon steht vermeintlich schon zu Beginn als Verlierer fest, als auf der anderen Straßenseite ein großer, weltweit agierender Konzern einzieht, um sich alle Kunden einzusammeln und die Konkurrenz plattzumachen. Doch – man ahnt es – am Ende kommt natürlich alles anders und das Stück endet mit riesigem Applaus. Es ist natürlich alles ein schönes Märchen. Genau das Richtige für den Feierabend oder das Wochenende. Einmal die triste Wirklichkeit ausblenden, wer will das nicht? Und genau das kann man hier, zur besten Primetime. Im Prime Time Theater. Und damit es nicht langweilig wird, denken sich die Macher, zu denen das gesamte Team gehört – Schauspieler genauso wie Regie – regelmäßig neue Geschichten aus.
Ganz aktuell ist es zur Abwechslung mal eine RomCom, eine romantische Komödie.
Am Freitag, 30. Januar 2026 feierte „Swipe me if you can“ Premiere. Bis auf ein paar Restkarten waren schon im Vorverkauf alle Karten (das Theater bietet 230 Zuschauern Platz) weg! Das Besondere an dem Stück ist, dass es diesmal eben keine reine Komödie ist. Es dreht sich eben auch um das Glück. Genauer: das Liebesglück einer jungen Frau. Man könnte auch sagen Aschenputtel sucht ihren Prinzen und gerät dabei erst einmal an den falschen, selbstsüchtigen Prinzen, bevor sie schlussendlich erkennt, dass der Richtige schon die ganze Zeit über an ihrer Seite ist.

Jetzt muss man das Ganze nur noch in die Gegenwart transformieren.
In das Nachtleben des hektischen Berlins, in das das „Landei“ Lilly hineingeworfen wird. Lilly, die ans Theater will und von einer großen Karriere als Regisseurin träumt. Am Liebsten am Broadway in New York. Auf dem Weg dahin landet sie an der Berliner Volksbühne, als „Mädchen für Alles“. Aber dann bekommt sie eines Tages doch die Chance…

In gut 90 Minuten wird dieses Märchen im Prime Time Theater erzählt.
Intendant Oliver Tautorat wünscht sich „…jedenfalls gern ein Funkeln in den Augen unserer Gäste… – ob vor Freude oder vielleicht als Lach- oder auch Rührungstränchen. Klasse wären im Anschluss natürlich gaaanz viele Likes“, zwinkert er, „oder anders gesagt: Swipet uns einfach nach rechts.“

PRIME TIME THEATER
Müllerstraße 163 b (Eingang Burgsdorfstraße)
13353 Berlin-Wedding
Die Stücke:
Wedding, mon amour – Folge 141 aus „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“
Premiere am 15. Mai 2026,
weitere Vorstellungen: 16.+17.05., 20. – 23.05., 27. – 31.05., 03. – 06.06.2026
Swipe me if you can
31.01. – 02.02., 04. – 07.02., 11.02. – 15.02., 15.03. – 16.03., 25.05.2026
Girls just wanna have Föhn
18.02. – 22.02.2026
Hier ein paar Bilder von der Fotoprobe am 12.05.2026 zu „Wedding, mon amour“:
Quelle: PRIME TIME THEATER / RAZ Verlag
© Christian Behring, Mai 2026
Kunst und Kultur im Wedding? Was, das gibt’s? Wer erzählt denn so was? Und dann auch noch Theater? Hochkultur in einem Bezirk, aus dem doch nur dumme Proleten kommen? Ja genau! Und zwar direkt aus dem Herzen des Stadtbezirks!
Das PRIME TIME THEATER befindet sich nämlich direkt in der Müllerstraße 163b (der Eingang ist um die Ecke in der Burgsdorfstraße), gleich am U-Bahnhof Wedding. Auch zur S-Bahn ist es nicht weit. Also bestens zu erreichen.
Und: es ist über die Jahre eine Institution geworden.
Ein Theater, das vor allem den Humor pflegt. Das funktioniert so großartig, dass es das Theater nun schon 22 (!) Jahre gibt.

Von Anfang an dabei ist Schauspieler Oliver Tautorat. Er gehört nicht nur zu den Gründern des Theaters. Er ist heute der Intendant, steht aber auch nach wie vor auf der Bühne. Vor allem in der Theater-Sitcom „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“. Am 6. März 2026 feiert Folge 140 Premiere. Wer hätte gedacht, dass es mal soweit kommt!? Nur zwei Monate später folgt dann auch schon Folge 141, mit dem Titel „Wedding, mon amour“. Vielleicht ist es gerade das, was dieses Theater so erfolgreich macht!? Dieser unbändige, schräge, typisch berlinerische Humor mit der großen Klappe? Denn den Machern ist kein Gag zu peinlich. Die Zuschauer können sich in den Figuren wiederfinden, auf der Bühne werden aber auch die Probleme dieser Stadt und unserer Gesellschaft angesprochen. „Die Bösen“, Kredithaie, Hausbesitzer oder Wohnungskonzerne mit den Wuchermieten werden durch den Kakao gezogen und am Ende wird alles gut und die Kleinen schaffen es irgendwie doch zu siegen und dürfen jubilieren. Das unterscheidet dann aber auch wieder das Theater von der Wirklichkeit.
So wie zuletzt in „Girls just wanna have Föhn“. Ein kleiner, alt eingesessener Hundesalon steht vermeintlich schon zu Beginn als Verlierer fest, als auf der anderen Straßenseite ein großer, weltweit agierender Konzern einzieht, um sich alle Kunden einzusammeln und die Konkurrenz plattzumachen. Doch – man ahnt es – am Ende kommt natürlich alles anders und das Stück endet mit riesigem Applaus. Es ist natürlich alles ein schönes Märchen. Genau das Richtige für den Feierabend oder das Wochenende. Einmal die triste Wirklichkeit ausblenden, wer will das nicht? Und genau das kann man hier, zur besten Primetime. Im Prime Time Theater. Und damit es nicht langweilig wird, denken sich die Macher, zu denen das gesamte Team gehört – Schauspieler genauso wie Regie – regelmäßig neue Geschichten aus.
Ganz aktuell ist es zur Abwechslung mal eine RomCom, eine romantische Komödie.
Am Freitag, 30. Januar 2026 feierte „Swipe me if you can“ Premiere. Bis auf ein paar Restkarten waren schon im Vorverkauf alle Karten (das Theater bietet 230 Zuschauern Platz) weg! Das Besondere an dem Stück ist, dass es diesmal eben keine reine Komödie ist. Es dreht sich eben auch um das Glück. Genauer: das Liebesglück einer jungen Frau. Man könnte auch sagen Aschenputtel sucht ihren Prinzen und gerät dabei erst einmal an den falschen, selbstsüchtigen Prinzen, bevor sie schlussendlich erkennt, dass der Richtige schon die ganze Zeit über an ihrer Seite ist.

Jetzt muss man das Ganze nur noch in die Gegenwart transformieren.
In das Nachtleben des hektischen Berlins, in das das „Landei“ Lilly hineingeworfen wird. Lilly, die ans Theater will und von einer großen Karriere als Regisseurin träumt. Am Liebsten am Broadway in New York. Auf dem Weg dahin landet sie an der Berliner Volksbühne, als „Mädchen für Alles“. Aber dann bekommt sie eines Tages doch die Chance…

In gut 90 Minuten wird dieses Märchen im Prime Time Theater erzählt.
Intendant Oliver Tautorat wünscht sich „…jedenfalls gern ein Funkeln in den Augen unserer Gäste… – ob vor Freude oder vielleicht als Lach- oder auch Rührungstränchen. Klasse wären im Anschluss natürlich gaaanz viele Likes“, zwinkert er, „oder anders gesagt: Swipet uns einfach nach rechts.“

PRIME TIME THEATER
Müllerstraße 163 b (Eingang Burgsdorfstraße)
13353 Berlin-Wedding
Die Stücke:
Wedding, mon amour – Folge 141 aus „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“
Premiere am 15. Mai 2026,
weitere Vorstellungen: 16.+17.05., 20. – 23.05., 27. – 31.05., 03. – 06.06.2026
Swipe me if you can
31.01. – 02.02., 04. – 07.02., 11.02. – 15.02., 15.03. – 16.03., 25.05.2026
Girls just wanna have Föhn
18.02. – 22.02.2026
Hier ein paar Bilder von der Fotoprobe am 12.05.2026 zu „Wedding, mon amour“:
Quelle: PRIME TIME THEATER / RAZ Verlag
© Christian Behring, Mai 2026





