Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht

Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht

Niemals geht man so ganz – vor allem, wenn den trauernden Ehepartnern die letzte Gewissheit fehlt und plötzlich Zweifel an dem Dahinscheiden aufkommen!

Diesen makabren Stoff nimmt „Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht“ zum Ausgangspunkt für eine mit bittersüßer Ironie erzählten Komödie. Zur schauspielerischen Höchstform laufen Julia Koschitz und Heino Ferch als Hinterbliebenen-Duo auf, das einander näher und einem perfiden Schwindel auf die Schliche kommt. Roman Knižka und Sabine Waibel spielen ein untotes Ganovenpaar, dessen perfekter Plan zu scheitern droht. In weiteren Rollen sind u.a. Ursula Werner, Gerhard Gerbers, Patrick Güldenberg, Pablo Grant, Bastian Beyer, Sesede Terziyan und Benjamin Piwko zu sehen.

Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht

Clara (Julia Koschitz) und Ulf (Heino Ferch) ahnen nicht, wie nahe ihnen die „Verstorbenen“ – Anke (Sabine Waibel, hinten) und Enno (Roman Knižka, hinten) – noch sind.
© ARD Degeto/Torsten Jander

Grimme-Preisträger Dirk Kummer inszenierte die unterhaltsame Geschichte nach einem Drehbuch von Uli Brée. Gedreht wurde im März und Juni 2020 in Hamburg.

BESETZUNG

Clara Göss – Julia Koschitz
Ulf Lundin – Heino Ferch
Enno Göss – Roman Knižka
Anke Lundin – Sabine Waibel
Dr. Herta Maria Lundin – Ursula Werner
Karl Lundin – Gerhard Gerbers
Hagen Grüneis-Klöppel – Patrick Güldenberg
Pablo – Pablo Grant
Ralf Petersen – Bastian Beyer
Leyla – Sesede Terziyan
u. a.

WER EINMAL STIRBT DEM GLAUBT MAN NICHT läuft am Samstag, 24.04.21 um 20:15 Uhr und um 01:15 Uhr im ERSTEN, online first ab Donnerstag, 22.04.21 in der ARD MEDIATHEK.

Im Februar 2020 hatte ich Gelegenheit, mit Julia Koschitz in Berlin zu sprechen, zwar nicht über diesen Film, aber immerhin eines der seltenen Interviews mit der großartigen Schauspielerin:

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https://youtu.be/nYbtnsL4e-E

 

Weitere interessante Interviews (u.a. mit Regisseur Dirk Kummer) findet ihr auf dem YouTube- Kanal Kulturblog-Berlin.

Quelle: ARD / Torsten Jander

© Christian Behring im April 2021