3. Dezember 2021
sarah koch

Sarah Koch – Bittersüßes Finsterlicht

„Hereinspaziert! Wen haben wir denn da?‟ – Mit diesen kecken Worten lädt die Schauspielerin, Autorin, Sängerin und Musikerin Sarah Koch (geb. Timpe) dazu ein, bekannte Märchen und literarische Figuren ganz neu zu erleben.

Hoch poetisch und äußerst überraschend erkundet sie auf ihrem Debütalbum „Bittersüßes Finsterlicht‟, das am 29. Oktober 2021 erschien, traditionsreiche Erzählungen vom Sterntaler bis hin zu Goethes Gretchen. Wir haben das Album 1x für Euch da (s.u.).

Vor allem aber erforscht sie ihre eigenen Ängste und Sehnsüchte, die durch die alten Texte in Schwingung geraten. Sarah Koch schreibt sich selbst in diese Geschichten ein. Und sie inszeniert ihre Interpretationen überaus kunstvoll – in Musik, in Fotos, in Kurzfilmen. Mal flüsternd, mal fordernd, aber immer eindringlich singt sie von Melancholie und Anerkennung, von Liebe und Tod. Getragen von einem akzentuiert arrangierten Pop- und Orchestersound nimmt sie uns mit in eine wundersame wie inspirierende Welt, die zwischen der eleganten Coolness einer Billie Eilish und der raffinierten Ästhetik eines Tim Burton changiert. Ein vielschichtiges Ereignis zwischen Augenzwinkern und Gänsehaut.

„Die Märchen und literarischen Stoffe enthalten in all ihrer Grausamkeit sehr viele Lebenstipps‟, sagt Sarah Koch.

Die Arbeit an ihrem Album ist für sie eine Art vertonte Persönlichkeitsentwicklung. „Viele Leute scheitern an ihren Träumen, weil sie Angst haben.‟ Sich mit der eigenen Dunkelheit zu befassen, durch diese hindurchzugehen und zu lernen, ist für die Künstlerin essentiell. Zumal sie selbst oftmals im gleißend hellen Scheinwerferlicht steht. Sei es als Schauspielerin für TV-Produktionen wie „Sturm der Liebe‟ oder „Das Traumschiff‟. Sei es auf der Bühne, etwa bei den Bad Hersfelder Festspielen oder den Theatergastspielen Fürth. Oder sei es bei Auftritten mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Samuel Koch, mit dem sie jüngst das Kinderbuch „Das Kuscheltier-Kommando‟ veröffentlicht hat. 

Welch befreiende Kraft die Dunkelheit haben kann, davon singt Sarah Koch in der schaurig-zarten Ballade „Mondsucht‟. Das altbekannte „La-Le-Lu‟ erklingt da in traumwandlerischer Abgründigkeit. „Tagsüber sind wir häufig im Präsentationsmodus. Nachts aber darf all das zum Vorschein kommen, was unter der Oberfläche liegt – sowohl die inneren Dämonen, als auch das Ausgelassene. Wenn nur der Mond zuschaut, müssen wir uns nicht schämen‟, sagt Sarah Koch, die nicht nur ein großer Fan klassischer Literatur ist, sondern auch von Vampir- und Werwolf-Geschichten. Nicht von ungefähr erscheint „Bittersüßes Finsterlicht‟ pünktlich zu Halloween.

Sarah Koch_Album-Cover

Sarah Koch – „Bittersüßes Finsterlicht“

VÖ: 29.10.21

Vertrieb: Kontor New Media

Foto-Credit: Nancy Ebert

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https://youtu.be/uhXpfpZs_jA

 

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