3. Dezember 2021
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Jake Shimabukuro – ‚Jake & Friends‘

„Jake & Friends“ heißt das neue Album von Jake Shimabukuro, das am 12. November 2021 erscheint. Es enthält 16 Duette, ein Who’s Who der Musikszene. Darunter sind Kollaborationen mit Willie Nelson, Bette Midler, Jimmy Buffett, Michael McDonald, Vince Gill und Amy Grant, Jon Anderson, Ziggy Marley, Warren Haynes,  Jack Johnson und Paula Fuga.

Los geht’s mit „A Place In The Sun“.

Einem Song, den ihm sein aus Hawaii stammender Freund und Chartstürmer Jack Johnson vorschlug. Unterstützt von Shimabukuros Ukulele-Spiel, sprühen Johnson und Gastsängerin Paula Fuga nur so vor Energie.

Die aktuelle Single „Why Not“, stammt aus der Feder von Kenny Loggins, einem der erfolgreichsten Sänger und Soundtrack-Produzenten der 80er Jahre (Footloose, TOP GUN, Caddyshack). Der Song ist ein beschwingtes Stück Soul-Pop mit einer tollen Hookline und einem sprudelnden Ukulele-Solo. „Die Arbeit mit Kenny war ein Riesenspaß“, sagt Shimabukuro. „Wir haben ganz einfach angefangen, aber sobald wir in Fahrt kamen, wollte Kenny verschiedene Ideen ausprobieren, und ich habe ihn einfach machen lassen. Ihm dabei zuzusehen, wie er sein Ding durchzieht, war eine echte Lehrstunde in Sachen Musikaufnahmen.“

“A Place In The Sun” feat. Jack Johnson and Paula Fuga:

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https://youtu.be/ZC7zj6fxt-U

 

Jake Shimabukuro hat in den letzten 20 Jahren bewiesen, dass es keinen Musikstil gibt, den er nicht bedienen kann. Jake Shimabukuro, Jahrgang 1976, spielt bereits seit seinem 4. Lebensjahr Ukulele. Das Instrument, das wie kein anderes mit seiner Heimat Hawaii in Verbindung gebracht wird. Ihm war es aber schon immer wichtig, nicht nur die traditionelle Musik auf diesem Instrument zu spielen, sondern auch die Songs seiner Vorbilder wie die BEATLES auf dieses Instrument zu übertragen. In den vergangenen Jahren hat er sich einen Status in der Musikszene erarbeitet, der ihn bis ins berühmte Opera House von Sidney führte und Kritiker veranlasste, ihn als den „Jimi Hendrix der Ukulele“ zu bezeichnen. Erst kürzlich wurde er von Präsident Joe Biden zum Mitglied des National Council on the Arts ernannt.

Die Idee zum Album „Jake & Friends“ begann damit, vielleicht zwei oder drei Gaststars einzuladen. Willie Nelson war der erste Künstler, der mitmachte, und er wählte bezeichnenderweise seinen Lieblingssong „Stardust“, den er vor über 40 Jahren zum ersten Mal aufnahm. Die einzigartige Kombination führt zu einem magischen Ergebnis – Jakes zarte Ukulele-Linien bilden eine intime Grundlage für Nelsons schmerzhaft schönen Gesang. „Ich war in der Nacht vor der Aufnahme so nervös“, gibt Jake zu, „aber Willie hat mich sofort beruhigt. Ich glaube, als wir den Schnitt fertig hatten, war ich für alles bereit, was danach kam.“

In Zusammenarbeit mit der beliebten Alternative-Rock-Band Moon Taxi, aus Nashville, nahm Jake deren 2017er-Hit „Two High“ der Gruppe wieder auf und überredet sogar den Sänger und Gitarristen Trevor Terndrup, einen weiteren Ukulele-Enthusiasten, ihn auf seinem Instrument zu begleiten. So wurde aus dem Song ein sonniger und luftiger Balsam für unsere unruhigen Zeiten. „Die Aufnahmen mit Moon Taxi waren ein Riesenspaß“, sagt Jake. „Trevor hat eine unglaubliche Ausstrahlung, die jeden Raum erhellt, und er kann auf der Ukulele schreddern. Und [Gitarrist] Spencer Thomson gab den Rhythmus vor und sorgte dafür, dass alles groovt. Es war eine Freude, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

Mit  der großen Bette Midler nahm er ihren Klassiker „The Rose“ neu auf und machte daraus eine nahezu  himmlische Neuinterpretation . „Come Monday“ spielte Shimabukuro bereits live auf Tour zusammen mit Jimmy Buffett.

Auch Fans instrumentaler Musik kommen auf „Jake & Friends“ nicht zu kurz. Mit „Sonny Days Ahead“, „Smokin‘ Strings“ und  „On the Road to Freedom“ befinden sich gleich mehrere, zum Teil epische Duelle zwischen Gitarre und Ukulele auf dem Album. Sieger beim Schlagabtausch zwischen Jake und Bluegrass-Gitarrist Billy Strings bzw. Warren Haynes von den Allman Brothers oder „Musician’s Musician“ Sonny Landreth ist eindeutig der der Hörer.

 Die Beatles haben in Jakes Repertoire schon immer eine große Rolle gespielt, schließlich landete er mit seiner Version von „While My Guitar Gently Weeps“ seinen ersten Hit. Auf „Jake & Friends“ covert er nicht nur einen, sondern gleich drei Klassiker der Fab Four. Unterstützung fand er hierfür bei  Ziggy Marley, Jon Anderson von Yes sowie Vince Gill und Amy Grant.

„Wenn ich jetzt zurückblicke, fühlt es sich wie ein Traum an“, sagt Jake mit einer Mischung aus Stolz und Erleichterung. „Ich bin mit der Vorstellung aufgewachsen, eines Tages meine musikalischen Helden zu treffen, und hier bin ich nun und spiele mit ihnen auf meiner eigenen Platte. Das ist einfach unbeschreiblich. Ich bin so glücklich, dass ich diese Erfahrung machen durfte, und ich kann es kaum erwarten, dass die Leute es hören. Ich denke, sie werden spüren, dass ich die beste Zeit meines Lebens hatte.“

Jake dreht sich der Kopf, wenn er die Liste seiner hochkarätigen Gäste betrachtet, die auf dem Album vertreten sind: „Ich muss mich kneifen, wenn ich diese Namen auf meinem eigenen Album sehe“, sagt er. „Es ist wie, ‚Ist das wirklich passiert? Das Album zu machen war eine echte Herausforderung, aber ich fühle mich zutiefst geehrt, dass all diese Künstler zugestimmt haben, mit mir aufzunehmen.“

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Jake Shimabukuro – Jake & Friends

Mascot Label Group/Music Theories Recordings und JS Records

VÖ: 12. November 2021

 

Quelle: JS Records / Mascot Music Productions

© Christian Behring, November2021

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