28. Juni 2022
"BERLIN SYNDROME", 67. BERLINALE, 14.02.2017

67. BERLINALE – der 6. Tag – 4 Filme

Berlin, 14. Februar 2017:

„Berlin Syndrome“, „Beuys“, „Sage Femme“, „Ultimos Dias En La Habana“ sind die Filme des Tages. Alles nichts weltbewegendes. Eher die Begleitumstände.

Max Riemelt, Hauptdarsteller in „Berlin Syndrome“ wurde einen Tag vorher in der französischen Botschaft ausgezeichnet und darf sich jetzt „Chevalier des Arts et des Lettres“ nennen. Die Ehre wurde ihm gemeinsam mit Daniel Brühl zu Teil.

Catherine Deneuve, der größte lebende Star aus unserem Nachbarland weilte bereits seit Sonntag in der Stadt. Sie gehört zu den Stammgästen des „Cinema For Peace“. Dienstag abend um 22.00 Uhr feierte sie Premiere im Berlinale-Palast mit „Sage Femme“ (Ein Kuß von Beatrice) von Martin Provost.

Mit „Ultimos dias en la habana“ feierte ein kubanischer Film seine Premiere auf der BERLINALE. Das allein ist schon bemerkenswert. Bemerkenswert auch die Themen die der Film aufgreift: Miguel, Tellerwäscher in einem privat geführten Restaurent, will in die USA auswandern. Sein Freund und Nachbar in dem heruntergekommenen Haus, mitten in der Altstadt Havannas, ist ans Bett gefesselt. Eh hat AIDS. Der Film ist auch ein Blick auf ein Land, das gerade seinen größten Umbruch erlebt.

Hier gibt’s weitere Bilder:

http://behring-photography.com/ultimos-dias-en-la-habana-auf-der-67-berlinale/

http://behring-photography.com/sage-femme-premiere-auf-der-67-berlinale/

http://behring-photography.com/ultimos-dias-en-la-habana-auf-der-67-berlinale/

(c) Christian Behring, Februar 2017